Mittwoch, Juni 01, 2011

Bei den Wildpferden-Teil II

Nun wurde es ernst für die Hengstjährlinge aus dem letzten Jahr. Im Vorfeld wurde schon in der örtlichen Presse darüber informiert, wieviele Hengstfohlen es wohl geben wird.
Es wurden am Ende genau 22. Im Vergleich zu den letzten Jahren wohl nicht viel, aber hier geht es ja auch um Qualität.
Die Fänger haben keinerlei Hilfsmittel, mit bloßen Händen und viel Taktik und Übung werden die Tiere eingefangen. Dabei werden dann so nebenbei die Stuten und die Fohlen ausselektiert und in den Stutenstall gelassen.







Einige Male haben die kleinen kernigen Kämpfer gewonnen, und galoppierten zurück zur Herde... unter tosendem Applaus der Menge!! Triumphal wurde der Kopf hochgeschmisssen und sogar eine Ehrenrunde vor den Fängern gedreht....




Aber beim nächsten Mal wurde dann das Halfter übergezogen und es ging ab in den Verschlag.

Und dann war es soweit, das letzte Hengstfohlen war gefangen, Zeit der Herde Adieu zu sagen- das Gatter des Stutenstalls wurde geöffnet




Und wieder setzte ein Beben in den Rängen ein,


Staub lag über der Arena...


und Wehmut lag in der Luft....
(sozusagen in der münsterländer Tiefebene)



gepaart mit Vorfreude und Neugierde auf die Hengstfohlen.... hier kurz vor der Versteigerung.

Es war ein tolles Ereignis- schön, daß wir es miterleben durften.

Wer mag, der sollte sich schon mal den letzten Samstag im Mai 2012 freihalten und die Karten spätestens im November diesen Jahres kaufen- danach gibt es keine mehr!!!!
Ich wünsche Euch viel Vergnügen!!

Schöne Grüße aus dem Odenwald,
Dorothee

1 Kommentar:

Veronika Kaminski hat gesagt…

Wow, Dorothee nur bei den Bildern ist mir eine Gänsehaut über die Arme gelaufen..... das sieht schon sehr süektakulär aus!!! Liebe Grüße Vrony

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